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	<title>Kommentare für the business developer INPUT</title>
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		<title>Kommentar zu Die Zukunft der Gästegewinnung und -bindung in der Gastronomie von juergwyss</title>
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		<dc:creator>juergwyss</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 09:26:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Roman
Ich gehe fast, aber nicht ganz einig mit Dir.

Persönlich würde ich Schnäppchenportale meiden wie der Teufel das Weihwasser. Es geht nicht nur darum, dass diese Kunden nicht nachhaltig sind, sondern auch darum, dass eine grosse Chance besteht, dass ich Stammgäste verärgere. Weil diese den normalen Preis bezahlen, aber auch, weil ich mir Gäste ins Lokal hole, die nicht zu Stammkundschaft passen.

Social Media ist tatsächlich eine grosse Chance, für die, die es richtig machen. Nur leider gehen es die meisten Betriebe falsch an. Sie setzen auf Verkaufen und wollen mit allen Mitteln neue Kunden gewinnen. Aus meiner Sicht der falsche Weg. Zunächst sollen sie sich um die heutigen Gäste kümmern und SoMe dazu nutzen, diesen einen Zusatznutzen zu stiften. Erst in einer zweiten Phase wird daraus ein Verkaufen.

Homepages sind immer noch notwendig, aber der Einsatz mobiler Geräte wird total vernachlässigt. Dabei geht es nicht darum, einfach nur eine &quot;mobile Webseite&quot; zu haben, sondern darum, lokale Ortungsdienste zu nutzen. Sobald ein potentieller Kunde in die Nähe kommt, sollte der das Lokal finden und allenfalls sogar mittels Rabatt (die sind nicht immer falsch) ins Restaurant gelockt werden.

Insofern bin ich mit Dir einig, dass der Verband den Betrieben helfen sollte, richtig mit diesen neuen Medien umzugehen. Dann, erst dann, kann er punktuell Services wie Groupon usw. verurteilen. So aber kann daraus eine allgemeine Ablehnung dieser medien entstehen, die für die Gastronomie absolut schädlich wäre.

Mit freundlichen Grüssen
¨Jürg Wyss]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Roman<br />
Ich gehe fast, aber nicht ganz einig mit Dir.</p>
<p>Persönlich würde ich Schnäppchenportale meiden wie der Teufel das Weihwasser. Es geht nicht nur darum, dass diese Kunden nicht nachhaltig sind, sondern auch darum, dass eine grosse Chance besteht, dass ich Stammgäste verärgere. Weil diese den normalen Preis bezahlen, aber auch, weil ich mir Gäste ins Lokal hole, die nicht zu Stammkundschaft passen.</p>
<p>Social Media ist tatsächlich eine grosse Chance, für die, die es richtig machen. Nur leider gehen es die meisten Betriebe falsch an. Sie setzen auf Verkaufen und wollen mit allen Mitteln neue Kunden gewinnen. Aus meiner Sicht der falsche Weg. Zunächst sollen sie sich um die heutigen Gäste kümmern und SoMe dazu nutzen, diesen einen Zusatznutzen zu stiften. Erst in einer zweiten Phase wird daraus ein Verkaufen.</p>
<p>Homepages sind immer noch notwendig, aber der Einsatz mobiler Geräte wird total vernachlässigt. Dabei geht es nicht darum, einfach nur eine &#8220;mobile Webseite&#8221; zu haben, sondern darum, lokale Ortungsdienste zu nutzen. Sobald ein potentieller Kunde in die Nähe kommt, sollte der das Lokal finden und allenfalls sogar mittels Rabatt (die sind nicht immer falsch) ins Restaurant gelockt werden.</p>
<p>Insofern bin ich mit Dir einig, dass der Verband den Betrieben helfen sollte, richtig mit diesen neuen Medien umzugehen. Dann, erst dann, kann er punktuell Services wie Groupon usw. verurteilen. So aber kann daraus eine allgemeine Ablehnung dieser medien entstehen, die für die Gastronomie absolut schädlich wäre.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen<br />
¨Jürg Wyss</p>
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